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Eine Studie zu Rheuma und Schwangerschaft


Eine Schwangerschaft verändert den weiblichen Körper: Das Immunsystem stellt sich um, und die Konzentration vieler Hormone erreicht Spitzenwerte. Ein Forschungsteam am Universitätsspital Bern hat schon zwischen 2000 und 2005 nachgewiesen, dass sich die Symptome einer Rheumatoiden Arthritis (RA) bei vielen schwangeren Patientinnen merklich bessern.

 

Eine laufende Studie mit dem Titel «Spontane Besserung rheumatischer Erkrankungen in der Schwangerschaft» will den immunologischen Auswirkungen einer Schwangerschaft auf drei rheumatische Krankheitsbilder näher auf den Grund gehen. Dazu sind die Forschenden auf die Mithilfe von betroffenen Frauen angewiesen.

 

Das Inselspital Bern sucht deshalb schwangere und nicht schwangere Frauen im Alter zwischen 18 und 45 Jahren, die an einer der folgenden drei Krankheiten leiden:

 

  • Rheumatoiden Arthritis (RA)
  • Morbus Bechterew
  • Psoriasis-Arthritis

 

Auch Betroffene, die in naher Zukunft eine Schwangerschaft planen, sind angesprochen. Praktisches Forschungsziel ist die optimale Betreuung schwangerer Patientinnen.

 

Haben Sie Interesse an einer Mitwirkung an dieser Studie? Dann rufen Sie unverbindlich an oder schreiben eine E-Mail.

 

Tel. 031 632 30 20

beratungsstelle.ria@insel.ch

 

Studienflyer des Universitätsspitals Bern

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